Tagung der Digitalen Elternhelfer, in Kooperation mit SAP, gefördert durch das BMFSFJ:

Die digitale Familie – 
Traum aller Arbeitgeber?


Wie kann Digitalisierung genutzt werden, um die Vereinbarkeit von Familie & Beruf zu unterstützen?
Es diskutieren Unternehmen, Familienblogger, Politik, Verbände, Medienvertreter und digitale Startups.

Am 29. November 2018, SAP DATA SPACE, Berlin 

Rosenthaler Str. 38 

Von 9:30 - 17:30 Uhr 



Hinweis: Teilnahme auf Einladung. Mit der Anmeldung wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Tagung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden.

Themen der Tagung

Welche Chancen bietet die Digitalisierung Eltern und Unternehmen?

Wie kann »New Work« bei der Vereinbarkeit helfen? 

Mit welchen digitalen Tools kann Vereinbarkeit unterstützt werden?

Wie lässt sich ein digitales Dorf schaffen, um Familie und Arbeit unter einen Hut zu bekommen? 

Wie können andere Akteure (Schulen, Kitas, Vereine) dazu motiviert werden, auch digitale Tools zur besseren Vereinbarkeit zu verwenden?

Wie kann die Politik dabei unterstützen?

Beiträge

Das Netzwerk der »Digitalen Elternhelfer« wurde Anfang 2018 von Anna Figoluschka von KidPick und Gaby Patzschke von motherbook® ins Leben gerufen. Es vereint elf Digitalunternehmen, die sich dem Ziel widmen, Eltern den Alltag durch digitale tools zu erleichtern. In ihrem Beitrag wird Anna Figoluschka zusammen mit Vertretern des Netzwerkes aufzeigen, welche Alltagsbereiche von Familien bereits digital sind und wo das Potenzial neuer tools liegt.

SAP hat mit dem MaxFlex Programm verschiedene Arbeitsmodelle eingeführt, um Mitarbeitern maximale Flexibilität bei der Einteilung ihrer Arbeit zu bieten.
Cawa Younosi, HR Head Germany von SAP zeigt in seinem Beitrag, wie SAP in Deutschland Employee Happiness sicherstellt und welche Initiativen die Mitarbeiter entsprechend ihrer Bedürfnisse unterstützen.

Isabell Welpe leitet den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre – Strategie und Organisation an der Technischen Universität München. Ihre Forschungsschwerpunkte sind: Strategische Führung, Öffentliches Management, Zukunftskonzepte der Arbeit und Organisationen und die Auswirkung von Digitalen Technologien auf Organisationen. In ihrem Beitrag wird sie aufzeigen, welche Konsequenzen die Digitalisierung und der Einsatz digitaler Tools auf Familien und Arbeitgeber hat.

Julia Möhn ist Managing Editor von EMOTION und Redaktionsleiterin von Working Women und beschäftigt sich mit neuen Konzepten von Arbeit und ob diese zu mehr Chancengerechtigkeit führen. EMOTION ist die monatliche Frauenzeitschrift mit dem höchsten Anteil von arbeitenden Frauen unter den Leserinnen – Fragen wie Life-Work-Blending, Führen in Teilzeit und zweite Karrierewege sind ihr deshalb wichtig und vertraut. Im Verlag Inspiring Network (u.a. EMOTION, Hohe Luft, Psychologie bringt dich weiter) ist sie für das Thema New Work verantwortlich.

Als Mutter eines im Sommer eingeschulten 6-Jährigen interessiert sich die Hamburger Journalistin sehr für die Chancen der Digitalisierung für Familien und Schule und sammelt Argumente für die nächste Elternversammlung. 

Volker Baisch, Geschäftsführer Väter gGmbH, berät als Pionier auf diesem Gebiet seit mehr als zehn Jahren zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Männer. Gemeinsam mit seinem Team sensibilisiert er Fach- und Führungskräfte für das Thema Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben aus Vätersicht und zeigt auf, wie alle Seiten (Männer, Frauen, Kinder und die Unternehmen) profitieren können. Die Väter gGmbH arbeitet seit zwölf Jahren mit vielen Unternehmen, der Politik und Stiftungen an der Vision von einer Welt, in der sich berufliche Verwirklichung und ein erfülltes Familienleben sowohl für Männer als auch für Frauen nicht länger ausschließen. (www.vaeter-ggmbh.de)

Anke Willers ist Textchefin bei der Zeitschrift ELTERN, Verlag Gruner & Jahr, sie hat zwei Töchter, die jetzt 15 und 18 Jahre alt sind. Sie pendelt arbeitsbedingt zwischen München und Hamburg, kennt die Vor-und Nachteile von Homeoffice-Arbeit gut und nutzt dafür selbstverständlich digitale Tools. Dennoch bestätigt sie, was sie in Umfragen mit Eltern immer wieder hört: Wir rasen durch die Rush-Hour des Lebens und haben das Gefühl, nichts richtig zu machen. Nicht umsonst fordern immer mehr Politiker wie zum Beispiel Frau Schwesig "atmende Lebensläufe“
Ihr Lieblingssatz des Jahres war der von Iris Radisch, Feministin und Literaturkritikerin : »Die angepriesene Vereinbarkeit ist eine Schimäre – es gibt nichts zu vereinbaren, es gibt nur was zu addieren.«

Patricia Cammarata ist Autorin, Bloggerin und Podcasterin und arbeitet in der Geschäftsentwicklung eines großen Konzernunternehmens. Seit 2004 schreibt sie unter dasnuf.de ins Internet und das so erfolgreich, dass sie bereits mehrere Preise gewonnen hat. Ihre Themenschwerpunkte sind Kinder und digitale Medien, Privatheit im Netz sowie Gleichberechtigung

Rüdiger Dreier ist Erziehungsberater im Caritasverband Münster und dort auch Teil der Stabsstelle Digitalisierung. Der Diplom-Sozialpädagoge mit Zusatzausbildungen in systemischer Familientherapie und Mediation arbeitet seit 18 Jahren mit Vätern und Pflegevätern zusammen – und auch als Väterberater für Unternehmen und in der Online-Beratung von ElternLeben.de. Die Themen Vereinbarkeit und Digitalisierung spielen auch im Privatleben von Rüdiger Dreier eine große Rolle. Er nahm für beide seiner Töchter (*2013 und *2016) jeweils 18 Monate Elternzeit und arbeitet seit seinem Wiedereinstieg in Teilzeit. So konnte seine Frau nach der Geburt schneller wieder Vollzeit in ihren Job einsteigen.
Der Herzblut Papa ist der festen Überzeugung, dass Väter alles können, außer Stillen. Zwar nicht sofort, aber Rom wurde ja auch nicht an einem Tag erbaut. In seinem privaten Blog mannpluskind.de berichtet er von seinen Eindrücken und Erfahrungen als Vater. 

Weitere Redner

Herr Stefan Ries Mitglied des Vorstands der SAP SE
Chief Human Resources Officer

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Vertreter*in des BMFSFJ

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Umfrage zu Fragen der Digitalisierung und Vereinbarkeit

Um möglichst viele Perspektiven einzubringen, haben wir vorab 
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